Kosten der anwaltlichen Beratung

 

Ich berechne Ihre Gebühren grundsätzlich nach den Vorschriften des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG).

Dabei sind die Kosten für eine anwaltliche Tätigkeit in der Regel abhängig vom Wert des Beratungsgegenstandes.


Nähere Informationen zu Gebühren nach RVG finden Sie auch unter www.rechtsanwaltsgebuehren.de


Im Einzelfall gebe ich Ihnen gerne eine konkrete Kosteneinschätzung nach einem Erstgespräch, dann können individuelle Vergütungsvereinbarungen geschlossen werden.


Sofern Sie ein geringes Einkommen haben oder Leistungen vom JobCenter oder Sozialamt beziehen, kommen Beratungshilfe oder Prozesskostenhilfe bzw. Verfahrenskostenhilfe in Betracht. (Näheres hierzu finden Sie auch unter Formulare/ Hinweise.)


Handelt es sich um eine außergerichtliche Angelegenheit, dann können Sie sich an das Amtsgericht, das für Ihren Wohnort zuständig ist, wenden.


Dort können Sie einen Beratungshilfeschein beantragen. Die Staatskasse übernimmt dann weitgehend die Anwaltskosten. Sie tragen 15 € (bis zum 1.8. 2013: 10 €) selbst.


Bei einer anwaltlichen Vertretung in Gerichtsverfahren übernimmt der Rechtsanwalt die Antragstellung für Sie. Bei Bedürftigkeit und Erfolgsaussichten kann Prozesskostenhilfe/ Verfahrenskostenhilfe bewilligt werden.


Sofern Sie rechtsschutzversichert sind, kümmert sich der Rechtsanwalt bei Vorlage der Versicherungsnummer um die Einholung der Deckungszusage.


Die Gebühren für eine Erstberatung belaufen sich mindestens auf 70 €, je nach Komplexität des Sachverhalts.


In Einzelfällen - insbesondere im Straf-, Steuer- und Erbrecht - kann sich die Vergütung nach jeweils abzuschließenden Honorarvereinbarungen richten, welche entweder einen Stundensatz oder ein Pauschalhonorar zum Inhalt haben. Hierauf wird jedoch ausdrücklich hingewiesen und eine solche gesondert schriftlich vereinbart, um so den verschiedenartigen Interessen und Gegebenheiten gerecht zu werden.


Für diesbezügliche Rückfragen stehe ich bereits im Vorfeld eines Erstgesprächs gerne zur Verfügung!